Verschiedene Arten von künstlichen Fingernägeln

Nageldesigner Nägel machen lassen

Viele von uns wünschen sich schöne Fingernägel, allerdings besitzt nicht jede Frau von Natur uns ansehnliche Fingernägel und oft können auch Krankheiten dazu führen, dass sich die Nägel ungewollt verändern. Dementsprechend bietet es sich an, mithilfe von künstlichen Fingernägeln der Natur etwas auf die Sprünge zu helfen, um auch ohne Veranlagung ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild zu wahren. Im weiteren Verlauf folgt nun eine Übersicht der wichtigsten Arten von künstlichen Fingernägeln, wobei jeweils die wichtigsten Eigenarten erklärt werden.

Die wohl gängigste und bekannteste Variante der künstlichen Fingernägel stellen die Gelnägel, also Nägel mit UV-Gel dar. Beim Gel handelt es sich dabei um einen flüssigen, lichthärtenden Kunststoff, der in einer UV-Lampe ausgehärtet wird und in allen möglichen Farbvarianten und Konsistenzen erhältlich ist. Das Gel wird dabei in mehreren verschiedenen Schichten aufeinander aufgetragen, wobei man zwischen einer Haft-, einer Aufbau-, und einer Versiegelungsschicht unterscheidet.

Bei den Acrylnägeln handelt es sich um eine wesentlich ältere Variante der künstlichen Fingernägel, die im Gegensatz zu UV-Nägeln keine Verhärtung mithilfe von UV-Bestrahlung benötigt. Stattdessen verwendet man lufthärtendes Acrylpulver, welches mithilfe eines Pinsels und dem dazugehörigen Liquid aufgenommen wird.

Bei den Fiberglasnägeln handelt es sich um eine weniger verbreitete Methode, deren Materialien aus einem Fiberglaskleber, einem Aktivator und einem Fiberglasgewebe bestehen. Dabei wird mithilfe von Fiberglaskleber und Aktivator das Fiberglasgewebe auf die Nägel aufgebracht und anschließend zum Trocknen gebracht.

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